ARTIKEL 1 –Gültigkeit der allgemeinen Geschäftsbedingungen – Abweichungen der allgemeinen Verkaufsbedingungen
Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für  alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Firma und ihren Kunden, die eine Bestellung aufgeben.
Im Folgenden verpflichtet sich der Käufer zur Einhaltung  der allgemeinen Verkaufsbedingungen, Dokumente des Verkäufers, wie Prospekte oder Katalogen dienen nur als Referenz.
So lange der Verkäufer nicht schriftlich und formell dem zugestimmt hat, gelten keinerlei Sonderbedingungen neben den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Andere Bedingungen binden den Verkäufer nicht, wenn diese dem Verkäufer durch den Käufer aufgezwungen werden, d.h. ohne klare Annahme durch den Verkäufer, unabhängig vom dem Zeitpunkt, zu dem diese ausgesprochen wurden. 
Sollte der Verkäufer irgendwelcher Bedingung innerhalb der allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht annehmen, heißt es nicht, dass er von den übrigen Geschäftsbedingungen entbunden ist.

ARTIKEL 2 – Bestellungen
Die Gültigkeit der Bestellung erfolgt nach Erhalt der  schriftlichen Bestätigung durch den Verkäufer.
Der Verkauf ist wirksam nach ausdrücklicher und schriftlicher Annahme durch den Käufer und einer Bestätigungsemail durch den Verkäufer.
Mögliche Änderungen oder Widerruf der Bestellung  durch den Käufer werden nur dann berücksichtigt, wenn diese durch den Verkäufer angenommen werden. Die schriftliche Widerruferklärung durch den Käufer ist vor der Lieferfrist der bestellten Waren zu senden.
Wenn der Käufer die Änderung oder die Lösung nicht akzeptiert, die eventuell gelieferte Vorzahlung wird nicht zurückgegeben. Im Falle, dass keine Vorzahlung erfolgt ist, werden die Aufhebungskosten für eine gesamte Summe, die zu 30% der Bestellung entsprechen, dem Käufer berechnet.
Der Verkäufer behält sich das Recht vor, zu jeder Zeit jegliche Änderungen in Bezug auf seine Produkte und die in den Katalogen und Prospekten angebotenen Waren ohne vorläufige Mitteilung an den Kunden zu veranlassen.

ARTIKEL 3 - Preise
Es gelten jeweils unsere zum Bestellzeitpunkt gültigen Preise, die dem Kunden im Voraus zur Kenntnis gebracht werden.
Die einzelnen Bestellungen sind Gegenstand einer im Voraus akzeptierten Erklärung des Käufers.
Die Preise sind netto, ab der Fabrik und ohne Steuern zu verstehen.
Bei jeder Lieferung, erstellt der Verkäufer eine Rechnung und händigt diese dem Käufer aus. Der Rechnungsbetrag darf nicht geringer als 50 € TTC.

ARTIKEL 4 – Regelungsbedingungen

4.1. Zahlungsverzögerungen: Außer bei speziellen Vereinbarungen sind die Rechnungen innerhalb von 30 Tagen ab dem Lieferungszeitpunkt zu zahlen, am Ende des Monats, den 10 durch Wechselbrief ausgestellt von dem Verkäufer nach der Eröffnung des Kontos.
Der Verkäufer hält sich das Recht vor, dem Kunden eine Vorauszahlung von 30% anlässlich der Bestellung in Rechnung zu stellen, falls der Kredit des Kunden sich minimiert hat oder falls die Bestellung beträchtliche Kosten für den Verkäufer veranlasst.
Als Zahlung gemäß den vorliegenden Artikeln versteht sich die Begleichung der Rechnung zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit und nicht die einfache Aushändigung.

4.2. Verzugsgebühren : Im Falle eines Zahlungs- oder Überweisungsverzugs des Käufers über die vereinbarte Frist (siehe oben) hinaus  und nach dem auf der Rechnung eingetragen Fälligkeitsdatum, hat der Verkäufer das Recht, ohne vorläufige Mahnung und Mitteilung, dem Käufer Verspätungsgebühren zu berechnen, die das eineinhalbfache des gesetzlichen Jahreszinssatz des TTC-Betrags des Erwerbspreises gelten. Diese Zahlungsverzögerung führt zu sofortigem Anspruch des Verkäufers auf den verschuldeten Gesamtbetrag, wobei der Verkäufer berechtigt ist, andere Maßnahmen für die Eintreibung der Forderungen zu treffen.  
Sollten die  vorliegenden Zahlungsbedingungen nicht eingehalten werden, hält sich der Verkäufer das Recht vor, die Lieferung der bereits bestellten Waren einzustellen/ die Ausführung seiner Pflichte abzusetzen/ sonstige Rabatte an den Kunden aufzuheben.
Sollte die Zahlung innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt der letzten Mahnung nicht erfolgen, wir der Verkauf als null und nichtig anerkannt, wobei der Verkäufer die Erstattung seiner Produkte verlangen kann und mit berechnen darf. Die Entscheidung gilt nicht nur für die entsprechende Bestellung, sondern auch für alle anderen nicht bezahlten Bestellungen, auch wenn diese bereits geliefert sind/werden oder unabhängig davon ob diese zahlungsfällig sind oder nicht.
Sollte die Zahlung durch Handelsbrief erfolgen, gilt die Rückantwortabsage als eine Zahlungsverweigerung. Ebenfalls, im Falle von Ratenzahlungen, sollte eine Rate nicht beglichen werden, ist der Verkäufer dazu berechtigt, den verschuldeten Gesamtbetrag ohne Mahnung zu beanspruchen.
In allen Fällen werden die Beträge für andere Lieferungen oder für andere Vorgänge sofort ausständig, wenn der Verkäufer nicht die Abwicklung der hinführenden Bestellungen erklärt hat.
Der Verkäufer stellt dem Käufer alle durch die gerichtlichen Forderungseintreibungen entstandenen Gebühren, einschließlich der Honorare der Rechtsanwälte in Rechnung.
Die Zahlung können unter keinen Umstand eingestellt oder ausgeglichen werden, außer wenn der Verkäufer dies schriftlich erklärt. Im Falle von Ratenzahlungen, gelten diese für die ältesten offen gebliebenen Beträge.

4.3. Garantie- oder Zahlungsansprüche: Jede Kreditminderung kann den Verkäufer rechtfertigen, die Garantien oder die Zahlung zu beanspruchen.

4.4. Fehlender Ersatz. Kein Ersatz wird gültig zwischen den möglichen Strafsummen für die Verspätung der Lieferung oder mangelnder Übereinstimmung der Bestellprodukte und dem Betrag für die Kaufprodukte beim Verkäufer sein, mit der Ausnahme der Fälle, in denen der Verkäufer ausdrücklich und vorläufig schriftlich zugestimmt hat und unter der Bedingung, dass die gegenseitigen Schulden und Forderungen sicherer Natur bar und ausständig sind

4.5. Urheberrecht Der Verkäufer behält sich das Recht vor, bis auf Zahlung das Urheberrecht auf die verkauften Produkte zu behalten, wobei er im Falle von Zahlungsverzögerung seine Produkte wieder in Besitz nehmen kann. Mögliche Vorauszahlungen, bleiben beim Verkäufer als Ratenzahlung, ohne alle anderen Gerichtsverfahren, die er gegen den Käufer beginnen könnte, zu beeinträchtigen.

ARTIKEL 5 – Lieferungen

5.1. Lieferungsmöglichkeiten: Die Lieferung wird auf Anfrage des Verkäufers durchgeführt, entweder durch direkte Produktlieferung zu dem Käufer oder durch ein Lieferschein gemäß dem die Ware zur Verfügung gestellt wurde oder durch Beauftragung eines Lieferers oder Vertrieb durch den Käufer.
Der Käufer verpflichtet sich, die Lieferung innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt des Lieferscheins in Besitz zu nehmen. Sollte diese Frist auslaufen, kann der Verkäufer 100 €  Bewahrungsgebühr für jeden Verspätungstag berechnen.

5.2. Verzögerungen: die Lieferungen werden je nach den Verfügbarkeiten durchgeführt und in der Reihenfolge der Bestellungen. Der Käufer ist autorisiert, komplette Lieferungen oder Teillieferungen zu machen. 
Die Lieferverzögerungen werden so genau wie möglich gezeigt, aber sie hängen von den Versorgungs- und Transportmöglichkeiten des Verkäufers ab.
Die Verlängerung des Liefertermins kann nicht zur Beanspruchung von Interessensschäden, zum Vorhalten oder zur Absage der gängigen Bestellung führen.
Trotzdem, sollte die Lieferung innerhalb des angegebenen Zeitraumes nicht erfolgen, außer im Falle von höherer Gewalt, darf der Verkauf als ungültig von einem der Handelspartner erklärt werden. Der Käufer kann die Rückerstattung seiner Vorauszahlung verlangen ohne Gebühren oder Zinsen zu beanspruchen.
Als höhere Gewalt für den Lieferpflicht gelten: Krieg, Massenunruhe, Feuerwehr, Streik, Unfall, die eigene Unfähigkeit versorgt zu werden.
Der Verkäufer hat die Pflicht, den Käufer rechtzeitig über solche Fälle zu informieren. 
Die Lieferung kann aber nur unter der Bedingung erfüllt werden, dass der Käufer alle Pflichten gegenüber dem Verkäufer einhält.
Bei Sonderanfragen des Käufers in Bezug auf Verpackungs-und Transportbedingungen, die schriftlich mitgeteilt wurden, werden diese neu, zusätzlich berechnet.

5.3. Versand
Der Käuferwird nach Eintreffen der Produkte die äußere Beschaffenheit überprüfen. Sollte innerhalb von 8 Tagen nach Lieferung keine schriftliche Beschwerde auftreten, werden die Quantität und die Qualität der gelieferten Produkte in Rechnung gestellt.
Es ist die Verantwortung des Käufers, alle Nachweise im Bezug auf die Realität der gefundenen Fehler oder Abweichungen zu liefern. Diese soll dem Verkäufer alle Möglichkeiten zur Verfugung stellen, so dass dieser die Fehler identifizieren und beheben kann. Der Käufer selbst wird weder eingreifen noch Dritte zu diesem Zweck einsetzen.
Keine Reklamation kann als gültig betrachtet werden, falls der Käufer diese Regelungen und Fristen nicht einhält.
Sollte der Käufer die Evidenz der Schäden beweisen, ist der Verkäufer verpflichtet die Produkte in kürzester Zeit zu ersetzen.

ARTIKEL 6 – Eigentumsvorbehalte
Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleibt die gelieferte Ware das  Eigentum des Verkäufers, unabhängig von der Lieferfrist.
Auf der anderen Seite wird die Verlust- und Beschädigungsverantwortung der Produkte des Verkäufers anfangend im Moment der Produktabfahrt übertragen. Diese werden auf die Gefahr des Käufers transportiert und der Käufer kann, im Schadensfall, alle Einsprüche dem Spediteur unter den gesetzlichen Bedingungen und Regelungen gegenüber geltend machen.
Der Käufer verpflichtet sich in diesem Sinne, die Produkte gegen Verlust- und Schädigungsrisiko zu versichern, bis das Eigentumsrecht übergeben ist. Dabei ist er verpflichtet, die Existenz der Versicherung zu beweisen.

ARTIKEL  7 -  Verkäuferhaftung – Garantie
Die von dem Verkäufer gelieferten Produkte schließen eine Mängel-, Schaden-, Herstellungs- und Konstruktions­garantie für eine Zeitspanne von 12 Monaten ab dem Lieferzeitpunkt ein, wobei der  Verkäufer keinen Einfluss auf deren Verlängerung haben kann.
Im Falle von inkorrekter Anwendung, Fahrlässigkeit, Bewahrung und Erhaltung, einer Änderung oder eines Eingriffes am ursprünglichen Produkt, der Nichteinhaltung der Bedienung-, Erhaltungsvorschriften, so wie auch im Falle von natürlicher Abnutzung oder höher Gewalt ist jede Garantie ausgeschlossen.
Um seine Rechte zu erhalten, soll der Käufer den Verkäufer innerhalb von 15 Tagen nach der Feststellung der Existenz möglicher Schaden informieren.
Der Verkäufer hat die freie Wahl, die als defekt betrachteten Produkte oder Stücke zu reparieren oder zu ersetzten.

ARTIKEL 8 – Gewerbliche genutzter Besitz und Urheberrecht
Das Urheberrecht und das Know-How bleiben Eigentum des Verkäufers, auch wenn der Käufer anlässlich der Bestellung Zugang zu diesen hat.
Die Kosten, die außerhalb einer Bestellung auf Anfrage des Käufers durch zusätzliche Anfragen oder Studien entstanden sind gehen zu Lasten des Käufers.

ARTIKEL 9 – Streitigkeiten
Mögliche Streitigkeiten, die durch den nachstehenden Vertrag entstehen könnten, in Bezug auf dessen Gültigkeit, Interpretation, Durchführung, Kündigung und Schlussfolgerungen werden am Handelstribunal de Grande Instance de VALENCE geklärt.

ARTIKEL 10 - Vertragssprache - Anwendungsrecht
Mit Zustimmung der beiden Seiten, unterliegt der nachstehende Vertrag dem französischen Recht.
Durch Konvention wurde eine Übersetzung ins Englische, Spanische und Deutsches veranlasst. Jedoch, Im Falle von Streitigkeiten, hat der franzősche Text Vorrang.

ARTIKEL 11 – Annahme durch den Käufer
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind schriftlich von dem Käufer anzunehmen, wobei dieser sich bewusst dazu verpflichtet, auf jede anderslautende Vereinbarung zu verzichten (seine eigenen Geschäftsbedingungen, die mit den Interessen des Verkäufers nicht übereinstimmen, auch wenn dieser darüber informiert ist)